Bierhefe, eine Zelle die es in sich hat.

Aktualisiert: 7. März 2019



Bierhefe, so weiss man heute, zählt zu den lebenden, pflanzlichen Organismen. Weitere wichtige Hefe-Arten sind die Back- und Weinhefe. Wobei eben die Bierhefe, als das Naturprodukt mit dem höchsten Gehalt an natürlichem Vitamin B1, für den Menschen heute eine ganz entscheidende Rolle spielt.


Die zunehmende Veredelung unserer Speisen in den vergangenen Jahrzehnten verursachte nämlich einen chronischen Mangel an Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen.

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Und die sogenannten „wohlstandsbedingten Zivilisationskrankheiten“, insbesondere die Stoffwechselstörungen, sind ein weitverbreitetes Problem. Allgemein herrscht vor allem ein Defizit in der Vitamin B1 versorgung. Für eine gesunde, moderne Ernährung ist es deshalb entscheidend, die Speisen entsprechend ihrer „biologischen Qualität“ auszuwählen. Das heisst, der Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen sollte obenan stehen.


Denn all diese Wirk- und Nährstoffe sind für die Funktion des menschlichen Organismus „essentiell“ notwendig. Und weil der Körper sie nicht selbst produzieren kann, müssen sie über die Quelle der Nahrung kommen.


Zur Aufwertung jeglicher Kostform und zur Stabilisierung des Stoffwechsels wird von Medizinern und Ernährungswissenschaftlern vor allem die Bierhefe empfohlen. Ihr extrem hoher Gehalt an Vitamin B1 und Eiweiss, sowie die harmonische Zusammensetzung zahlreicher Wirk- und Nährstoffe, machen sie zu einem der gehaltvollsten „Wunder der Natur“.

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